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Kommentare: 7
  • #1

    Uta (Montag, 16 Februar 2015 14:57)

    Liebe Karina,
    ich habe Königs Kind in 3 Tagen gelesen! Es ist ein tolles Buch, habe mich lang nicht so gut unterhalten gefühlt.
    Es war ja alles dabei - Drama, Humor, Zeitreise Ost mit schon fast vergessenen Erinnerungen. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. Vielen Dank.
    Liebe Grüße Uta

  • #2

    Djamila (Dienstag, 17 Februar 2015 19:06)

    Die ersten beiden Bücher haben mir schon gefallen. Das dritte hat alle übertroffen. "Königskind" ist nicht nur ein Roman. Das Buch spricht alle Emotionen des Lesers an und ist dabei in seinen Wendungen geschmeidig wie eine Katze. Die Protagonisten sind wie du ich . Authentisch, Realitätsnah. ein tolles kopfkino, welches Beim lesen entsteht.
    Darf man sich nicht entgehen lassen

  • #3

    Dagmar Klett (Dienstag, 14 April 2015 18:19)

    Das Buch Hühnergott war so spannend ,.als gelernter DDR Bürger sieht man vieleParallelen zum eigenen Leben damals in der DDR.Selten habe ich mich so vertieft in ein Buch ,wie das Kömigskind!!!Einfach Toll. Machen sie weiter so . Vielen Dank

  • #4

    Juliana (Dienstag, 09 Juni 2015 15:23)

    Liebe Karina,
    ich habe alle 3 Bücher mit Faszination und Spannung gelesen. Jedes ist anders und auf seine Weise toll, aber mir hat wohl am besten "Königs Kind" gefallen, das nicht nur eine fesselnde Zeit- und Familiengeschichte, sondern zugleich auch ein Krimi ist.
    An allen Büchern finde ich toll, dass die Geschichten immer eine oder mehrere nicht vorhersehbare Wendungen nehmen. Immer glaubhaft, zugleich unglaublich und in keine Schublade zu pressen!
    Ich bin Fan deiner Literatur und wünsche dir noch ganz viele Ideen.

  • #5

    Bianca (Freitag, 12 Juni 2015 17:59)

    "Konigs Kind" ist für mich absolut der beste von Karina ....keine Autobiographie, aber eine super Lebensgeschichte mit spannenden Wendungen und interessanten Personen ...mach weiter ! Unbedingt !

  • #6

    R. R. (Montag, 15 Juni 2015 19:25)

    Einen Frauenroman lesen. Warum sollte ich als Mann das tun?
    Nach einigem Zögern habe ich es doch getan. Mein Fazit nach "Du kannst den Wind nicht aufhalten": Es ist ein Familienroman, also auch für Männer.
    Das zweite Buch von Karina Brauer brauchte keine Empfehlung mehr. In dem Buch ist man Zuhause. Es gibt viele Begebenheiten aus dem eigenen Leben und aus dem Umfeld. Nicht nur die Figur der Valeska als starke Frau fasziniert. Auch das spannende Hinüberleben von einem Staat in den anderen ist sehr authentisch, ohne auf Wertungen einzugehen, geschildert.
    Und nun "Königs Kind". Mit Navarana hat die Autorin eine Figur geschaffen, die den Leser an die Hand nimmt und der man gerne folgen mag, die man gerne begleitet durch ihr Leben. Ein Frauenroman ist auch "Königs Kind" nicht, wenn gleich wieder eine starke Frau im Mittelpunkt steht. Man lacht und weint mit ihr, hofft und bangt, geht mit Navarana einen vom Schicksal nicht gerade verwöhnten Weg. Geheimnisse können schön und spannend sein. Aber wie in diesem Fall auch brutal und kriminell.
    Frauenroman, Schicksalsroman, Krimi. Es ist alles in diesem Buch, Vielleicht geht es ja vielen wie mir und sie lesen den Roman ein weiteres Mal.

  • #7

    Marianne W. (Samstag, 05 September 2015 17:06)

    Hallo Karina, ich finde es toll, dass es deine Bücher jetzt auch als e-Books gibt. Mit Interesse habe ich Dein drittes Buch (Königs Kind) gelesen. Mit diesem Buch ist dir wirklich im Vergleich zu den ersten Büchern ein spannungsgeladenes Werk vom Anfang bis zum Ende gelungen. Kann es sein, dass es auch ein paar autobiografische Züge enthält ? So wie Du, war deine Romanheldin eine junge Frau in der DDR, die selbstbewusst mit vielen Höhen und Tiefen ihr Schicksal in die Hände nahm. Gefallen hat mir, dass Du das Leben in der DDR geschildert hast ohne ins Jammern zu verfallen oder es entstellt darzustellen wie manche es so gern tun.
    Dein Fabel für Ahnenforschung sorgt leider dafür, dass es an einigen Stellen zu Beginn des Buches unübersichtlich ist hinsichtlich der Patchwork Familie. Gut, dass Du den Leitfaden für dein Thema nicht aus dem Auge verloren hast, so dass das Buch schließlich doch einen abgerundeten Eindruck hinterlässt. Übrigens habe ich trotz einiger Unstimmigkeiten meine Heimatstadt "Keilerswalde" erkannt. Anerkennung für die gute Beschreibung. Ich fühlte mich nach fast 40 Jahren wieder zu Hause und habe jeden Schritt deiner Romanfigur verfolgen können. Vielen Dank.
    Hoffentlich kann man bald wieder ein ähnlich spannendes Buch von Dir lesen.